Wohnbauprojekt „Luisenhof“ ist fertiggestellt und erfreut sich des großen Zuspruchs

Straßenansicht Luisenhof Offenbach

 

Familienfreundliches Wohnen bezahlbar

Im August 2013 wurde der erste Spatenstich des Wohnbauprojekts „Luisenhof“ in Offenbach gesetzt. Gerade einmal 16 Monate später erfreut sich Offenbachs Innenstadt an der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts, was 9.150 qm an neuer attraktiver Wohnfläche entspricht.

Die WEP Gruppe und die EFO Immobilien GmbH aus Mühltal wollten mit dem Projekt den Beweis führen, dass es möglich ist, Stadtwohnungen in gehobenem Standard, auch familien- und seniorenfreundlich und trotzdem zu bezahlbaren Preisen zu bauen. Das Vorhaben ist ganz offensichtlich gelungen: Über 80 % der Wohnungen des ersten Bauabschnitts konnte bereits verkauft und an die neuen Eigentümer übergeben werden. Derzeit stehen noch ein paar der besonders bei Familien gefragten 4-Zimmer-Wohnungen im 1. Bauabschnitt zum Verkauf.

Lichtdurchflutete Innenansicht

 

Dynamisches Wachstum

Wie gut dieses Projekt verlief, beeindruckte auch Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider: „Die ‚Luisenhof’-Häuser zeigen, wie Stadtplaner und private Investoren reibungslos zusammenarbeiten können […] Das Angebot kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Der Großraum um Frankfurt wächst sehr dynamisch – aber das Wachstum der Zukunft hängt auch davon ab, dass junge Berufseinsteiger attraktiv wohnen und eine Familie gründen können.“

Auch über Offenbachs Stadtgrenzen hinaus erfreut sich das Wohnprojekt an großem Zuspruch. Über ein Drittel der Käufer kommen aus Frankfurt. Da die Mainmetropole für ähnliche Immobilien, gleicher Lage und Qualität, deutlich teurer ist, stößt der „Luisenhof“ auf viele Interessenten.

Hofansicht mit Balkonen Hofansicht und Gartengestaltung

 

Weitere Bauabschnitte in Planung

Noch auf sich warten lassen auch die Bauabschnitte zwei und drei des Luisenhofs, die noch einmal etwa 9.000 qm Wohnfläche schaffen sollen. Dafür aber müsste erst das Polizeipräsidium Südosthessen umziehen. WEP-Geschäftsführer Dr. Holger Koppe aber ist optimistisch, dass die Bauarbeiten 2016 beginnen können: „Es gibt Signale für eine Zwischenlösung für das Polizeipräsidium.“